Deine Familie mit Hund

17.04.2021 18:32

Für dich und deine Familie suchst du gerade noch die perfekte Hunderasse, die zu euch passt? Wir zeigen dir hier, worauf du achten solltest und welche Rassen als Familienhunde für euch infrage kommen könnten. 

Welche Rasse ist perfekt für deine Familie? 

Nicht für jede Familie ist pauschal die gleiche Rasse geeignet. So individuell wie deine Familie, ist auch der zukünftige Hund. In Familien mit kleinen Kindern herrscht oftmals noch mehr Trubel als in Familien, bei denen die Kinder schon älter sind. Bei Aufgaben wie Gassigehen, können ältere Kinder schon mit einbezogen werden. Nicht nur der Hund muss zu deiner Familie passen, sondern auch deine Familie zum Hund. Hast du viel um die Ohren oder bist du viel an der frischen Luft, fährst du gerne in den Urlaub oder bleibst du lieber Zuhause? Für jeden Familientypen gibt es auch eine passende Hunderasse, z.B. eine verspielte, verschmuste, kinderliebe oder belastbare Rasse. 

Für uns sind die besten Familienhunderassen folgende: Beagle, Labrador, Golden Retriever, Französische Bulldogge und der Goldendoodle. 

Babys und Hunde in der Familie

Bei der Frage, ob ein Baby und ein Hund unter einem Dach wohnen können, scheiden sich die Geister. Die einen Sagen es sein unverantwortlich und möglicherweise gefährlich für das Kleinkind. Die Mehrheit sieht es jedoch so, dass die meisten Hunde sehr liebevoll und vorsichtig mit kleinen Kindern umgehen und somit auch das gemeinsame Wohnen ungefährlich ist. Man sollte jedoch schon vor der ersten Begegnung von Baby und Tier einige Vorbereitungen treffen. Bevor bspw. ein Kind geboren wird, muss man versuchen dem Hund nicht mehr die volle Aufmerksamkeit zu schenken. Später wird der Fokus erst einmal auf dem Kind liegen und spätestens dann muss der Hund die bis dahin erhaltene Aufmerksamkeit teilen.

Sobald das Kind da ist, sollten sich Hund und Kind beschnuppern. Wichtig ist, dass wir die beiden nie aus den Augen zu lassen und dem Hund etwas Zeit geben, um sich an den neuen Geruch Zuhause zu gewöhnen. Kleiner Tipp: Wenn wir nicht direkt den Kontakt von unserem Vierbeiner und dem Baby möchten, können wir den Hund auch an einem getragenen Body von dem Kind schnuppern lassen. So können wir vorher schon abschätzen, wie der Hund reagiert. Gib deinem Hund auch weiterhin einen eigenen Rückzugsort wie ein Körbchen oder eine Ecke im Haus die nur ihm gehört. Ebenso solltest du verbotene Zonen für den Hund aufzeigen, dies können z.B. das Babybett oder die Wickelkommode sein, aber auch das gesamte Kinderzimmer. 

Haben wir gerade ein Baby in unserer Familie so eignen sich ruhige, verschmuste, ausgeglichene und kinderliebe Hunde am besten. Beliebt bei Familien mit kleinen Kindern sind vor allem der Golden Retriever, Labrador Retriever, Dalmatiner und der Beagle.